Motivationstraining & Persönlichkeitsberatung

Martina Uppendahl

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Herzlichst, 
Ihre Martina Uppendahl 



Achten Sie auf Ihren inneren Antrieb









Der innere Antrieb - in Fachkreisen auch die “intrinsische Motivation” genannt - ist Motor und Antriebsfeder unserer Handlungen gleichermaßen. 


Besonders wertvoll und effektiv ist dieser “Motor”, da wir die Initiative zu handeln aus uns selbst heraus generieren und nicht durch äußere Einflüsse oder Aufforderungen Dritter. Daher ist intrinsisch motiviertes Handeln auch immer kraftvoller und nachhaltiger.

Im Gabler Wirtschaftslexikon wird dazu auch das Phänomen des sogenannten “Flows” beschrieben:

https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/intrinsische-motivation-41764

Befindet man sich in einem solchen “Flow”, vergeht die Zeit wie im Fluge. Eigene Handlungen werden als selbstverständlich und freudig erlebt - der Grundstein aller Kreativität. Man will was man tut aus dem tiefsten Inneren heraus.

Besondere Relevanz erhält diese Motivation aus dem Selbst heraus vor allem im Job und bei der täglichen Arbeit. Nur wer für sich einen echten Sinn in der eigenen Arbeit findet, wird auch langfristig zufrieden und glücklich sein bei dem was zu tun ist. Basieren die Handlungen jedoch nur auf äußeren Anreizen, ist Unzufriedenheit langfristig gesehen vorprogrammiert. Mögliche Folgen können psychische Erkrankungen sein. So werden in einem Artikel der SVZ beispielsweise Aufgaben, die nicht zu einem passen als Ursache für eine innere Kündigung genannt. – Quelle: https://www.svz.de/16365641 ©2018

Allein diese Annahme zeigt deutlich die hohe Relevanz der inneren Motivation auf. 

Innerlich motiviert das Individuum vor allem was zu den eigenen Ansichten und Vorstellungen passt. 
Doch um herauszufinden, welche Bedürfnisse und Werte ich selbst als wichtig erachte und welche Stärken und Kompetenzen ich besitze, ist eine tiefe Selbstreflexion wichtig - um sich selbst zu erkennen. Dies kann beispielsweise leicht mit einem Systemischen Coaching und / oder einer Potenzialanalyse erreicht werden.

Erst wenn die eigenen Anlagen richtig erkannt und definiert wurden, kann auch das richtige Umfeld gefunden werden, in dem intrinsische Motivation und somit nachhaltige Arbeitszufriedenheit entsteht.


Ziele nachhaltig erreichen - Gedankensplitter

 

 



Zur Herangehensweise, wie Sie Ihre eigenen Ziele nicht nur endlich erreichen können, sondern diese auch nachhaltig sichern, sollten Sie sich zunächst auf die Ziele an sich konzentrieren.

 

Dazu ist es ratsam, sich selbstkritisch zu hinterfragen, auf welchen Ebenen Sie noch persönlichen Entwicklungsbedarf haben und was Sie bereits heute erreichen konnten. Doch erheben Sie nicht gleich allzu hohe Vorstellungen und eigene Ansprüche an das Erreichte. Oft sind es eben gerade auch die kleinen Schritte, die Ihren Erfolg verdeutlichen. Das Gute liegt oft so nah!

 

Laut Wikipedia wird ein Ziel als ein „in der Zukunft liegender, gegenüber dem Gegenwärtigen im Allgemeinen veränderter, erstrebenswerter und angestrebter Zustand (Zielvorgabe)“ definiert: https://de.wikipedia.org/wiki/Ziel

 

Um eigene Ziele zu entwickeln, bedarf es daher insofern zunächst einer persönlichen Einschätzung Ihrerseits des hier erwähnten angestrebten Zustands. Was genau gilt denn überhaupt für Sie als erstrebens- und lebenswert? Wo möchten Sie hin, wo stehen Sie wenn Sie Ihr Ziel erreicht haben? Was bedeutet dieser Zustand für Sie?

 

Und was bedeutet überhaupt „nachhaltig“? Der Duden beschreibt hier das Thema der Nachhaltigkeit mit gleicher Bedeutung, bzw. gibt Synonyme vor wie „dauerhaft“ oder auch „wirksam“: 

 

https://www.duden.de/rechtschreibung/nachhaltig. Diese Beschreibung ist sinnvoll in Bezug auf Ihre Ziele, denn wenn schon gewisse Anstrengungen notwendig sind um zu Ihrem Optimalzustand zu gelangen, dann sollten diese Mühen sich auch lohnen und einen deutlich veränderten Zustand erwirken. Dann soll dieser Soll-Zustand auch bitteschön von Dauer sein. Richtig?


Nur halbwegs, würde ich sagen. Begründung, bzw. provozierende Fragen:

 

Müssen denn zwangsläufig immer gleich „Anstrengungen“ oder „Mühen“ mit der Erreichung eines Ziels verbunden sein? Kann man einen zum Positiven veränderten Zustand in der Zukunft nicht auch auf „leichte“ oder einfache Weise und vielleicht sogar mit Freuden erreichen? 

 

Natürlich können Sie das!


Und genau auf diesem Wege gelangen Sie auch am schnellsten an Ihr Ziel: 

 

Mit Zuversicht, positiver Energie und etwas Durchhaltevermögen. Und davon wünsche ich Ihnen von Herzen eine ganz große Portion. Halten Sie durch und bleiben Sie konsequent! 

 


Die Digitalisierung erfordert umso mehr Persönlichkeit - haben Sie Mut und entzünden Sie Ihr Feuer!

Die Digitalisierung hat unsere Gesellschaft schon jetzt fest im Griff und ist nicht mehr daraus wegzudenken. 

Doch wo bleibt bei all der Standardisierung von Abläufen und Prozessen überhaupt noch Raum für die Persönlichkeit? 


Aufgrund vorgenannter Gründe ist die Hürde heute noch viel höher geworden, aus der Masse positiv hervorzustechen. 

Je mehr standardisierte Verfahren verwendet und umso gleichförmiger die Abläufe gestaltet werden, umso größer ist das menschliche Verlangen nach Abwechslung und nach dem Besonderem. Schließlich hat jeder Mensch einen anderen Geschmack und entscheidet von Natur aus immer rein subjektiv. Und nun kommen Sie:


Haben Sie Mut, sich Ihrer Stärken und Besonderheiten zu bedienen! 


Entfachen Sie beim Gegenüber Ihr Feuer! 


Bedienen Sie sich einer emotionalen Ansprache und bringen Sie Ihre Persönlichkeit auf den Punkt - betonen Sie dabei vor allem was Sie anders machen als andere Personen und warum Sie besser passen als andere. Welches sind Ihre Alleinstellungsmerkmale, schreiben Sie doch auch mal ehrlich von einer kleinen aber sympathischen Schwäche - Humor darf auch wohl dosiert eingesetzt werden. 


Werden Sie kreativ! Erlaubt ist alles was Sie direkt zum Erfolg führt. Probieren Sie doch auch mal neue Herangehensweisen und Formulierungen aus. 


Um das nötige Handwerkszeug zur Vorbereitung Ihrer optimalen digitalen Selbstpräsentation kommen Sie nicht herum, aber scheuen Sie sich bitte nicht davor, sich dieses Wissen kurzfristig anzueignen. Auch mögliche Berührungsängste vor Themen wie Speicherpfad, Dateigröße, Anhang-Komprimierung usw. sollten Sie dringend ablegen - inhaltlich gesehen geht es dann ja immer wieder genau um das Thema, mit dem Sie sich am besten auskennen (sollten): 


Um Sie selbst.


Setzen Sie also gerade in Zeiten der Digitalisierung verstärkt auf die Ansprache menschlicher Werte und Bedürfnisse - Sie werden sehen, dass Sie so wesentlich mehr Erfolg haben werden. 


Präsentieren Sie Ihre einzigartigen "Verkaufsargumente", dann werden Sie schon bald auch derjenige sein, der erfolgreich "eingekauft" wird - in welchem Kontext dies auch immer sein mag. 

Von der Relevanz der Inneren Stärke 

10 praxiserprobte Verhaltens- und Denkweisen für den Erhalt des seelischen Gleichgewichts 

 


Waren Sie schon einmal in einer verzweifelten persönlichen Lage?


Falls nicht, wird Ihnen dieser Artikel dabei helfen, Betroffene besser zu verstehen.  


Falls Sie selbst schon in der misslichen Situation waren oder sogar aktuell betroffen sind, wird Ihnen dieser Artikel hoffentlich dabei helfen, emotional besser damit zurecht zu kommen.  

Warum überhaupt empfinden wir Deutschen jedoch einen persönlichen Makel oder sogar existenzielle Ängste? Man könnte doch meinen, dass man sich gerade in Deutschland eher weniger Sorgen machen sollte, da das bestehende soziale Netz fast jeden gut auffängt und für die Grundversorgung gesorgt ist.  

In unserer täglichen Beratungspraxis erleben wir es jedoch anders: Wir erleben Menschen, denen es oft mental gar nicht gut oder sogar sehr schlecht geht. Menschen, die sich vor Freunden, Bekannten und Nachbarn schämen, z.B. sozial oder konsumtechnisch nicht mithalten zu können – ja sogar vor der eigenen Familie. 

Eine hilfreiche Lösung wäre hier, aktive Hilfestellung anzubieten und Verständnis zu zeigen. Allein schon emotional kann wohl jeder ein Stückchen Hilfe anbieten.


Sich - aus welchen Gründen auch immer - minderwertig zu fühlen in einer hoch entwickelten Leistungsgesellschaft bedeutet für manchen Betroffenen quasi ein Eingeständnis des Scheiterns, des „weniger Wert seins“.


Allerdings möchten wir an dieser Stelle auch noch einmal klar verdeutlichen, dass in Zeiten der Digitalisierung und Globalisierung sowie der Monopolisierung von Unternehmen jeder Mensch Gefahr läuft, in gewissen Bereichen allein dazustehen und nicht mithalten zu können – die Dauer dieser Zeiten lassen wir dabei zunächst unberücksichtigt. Egal welchen Beruf sie auch ausüben mögen, egal wie gut gebildet Sie auch sind, egal wie viele Abschlüsse, Zertifikate und Berufserfahrung Sie haben oder auch unabhängig von Ihrem Lebensalter – Arbeitslosigkeit kann auch Sie betreffen! Ja, auch Sie als Führungskraft.


Da dieses Phänomen des "sich abgehängt Fühlens"  bedingt durch die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung – also immer mehr Menschen in der Zukunft betreffen wird, sollten wir uns auch intensiver mit dem Thema befassen, wie es gelingt, innerlich stark zu bleiben und resilient – also geschützt vor Burn Out und vor psychischen Erkrankungen.


Hierzu gibt es bereits zahlreiche optimale und hilfreiche Ratgeber und Informationen – teils wissenschaftlich basiert, teils nicht. Aus eigener Erfahrung möchten wir Ihnen in diesem kleinen Artikel aus eigener Erfahrung 10 Verhaltens- und Denkweisen an die Hand geben, um mit der Situation besser zurecht zu kommen - 10 praxiserprobte Verhaltens- und Denkweisen für den Erhalt des seelischen Gleichgewichts, die sich jeder kurzfristig mit etwas Übung aneignen kann:  


1.     Akzeptieren Sie die Situation so wie sie ist und fühlen Sie sich nicht persönlich schuldig – es hätte jeden treffen können.  

2.     Bleiben Sie selbstbewusst und strukturieren Sie Ihren Tagesablauf. Es ist wichtig, weiterhin früh aufzustehen und sich Tagesziele zu setzen. Planen Sie aber auch Zeiten der Ruhe und der Entspannung ein.  

3.     Versuchen Sie, der unfreiwilligen freien Zeit auch Positives abzugewinnen und nutzen Sie diese freie Zeit ganz bewusst, um z.B. endlich Dinge zu erledigen, die lange liegen geblieben sind oder intensivieren Sie Ihre Hobbies. Vielleicht planen Sie ja auch erst einmal einen schönen langen Urlaub?  

4.     Erzählen Sie möglichst vielen Personen von Ihrer Sorge – verstecken Sie sich nicht, denn viele Lösungen können sich heute über Netzwerke ergeben.  

5.     Nutzen Sie alle verfügbaren Kanäle, um auf sich aufmerksam zu machen.

6.     Arbeiten Sie an sich regelmäßig, aber „wohl dosiert“ – setzen Sie auf Qualität statt auf Quantität bei Ihrer Transformation.  

7.     Holen Sie sich aktiv Hilfe bei Experten, wenn Sie nicht allein weiterkommen, je nach Situation können dies Ärzte, Psychologen, Anwälte, Steuerberater, Coaches, Karriereberater, Agentur für Arbeit, Jobcenter, Fotografen usw. sein. Aber natürlich auch Freunde, Verwandte und Bekannte und der eigene Partner.  

8.     Es ist wichtig, dass Sie jemanden finden, bei dem Sie sich auch mal aussprechen können, um alles was Sie bedrückt los zu werden und somit überschüssigen seelischen Ballast abzuwerfen.  

9.     Nutzen Sie die aktuelle Situation, um Ihre beruflichen Ziele neu zu strukturieren, um klar zu sein, wo die berufliche Reise nun idealerweise hingehen soll. Ist der bisherige Weg überhaupt noch der Richtige für Sie? Oder täte auch eine berufliche oder soziale oder örtliche Umorientierung gut? Reflektieren Sie persönliche Erfolge und Misserfolge.  

10.  Überprüfen Sie Ihren Bildungsstand: Gibt es evtl. notwendige Weiterbildungen oder Zertifikate, die Ihrem Selbstwertgefühl gut tun? 


Das Wichtigste zuletzt bleibt vor allem immer, die Zuversicht und Hoffnung zu behalten – ganz egal wie lange es auch dauern wird, bis Sie Ihr Ziel erreichen. Auf diesem Weg wünschen wir Ihnen von Herzen viel Durchhaltevermögen und positive Gedanken!   

Erfolg hat Profi(l) – Entwickeln Sie Ihr ganz spezielles Erfolgsprofil! 

Wie entsteht ein Erfolgsprofil?


Grundsätzlich kann sich jeder ein eigenes Erfolgsprofil erarbeiten, aufbauen und vermarkten – ganz egal aus welcher Ausgangssituation Sie sich verbessern möchten - mit der optimalen Mischung aus Motivation, Zuversicht und Zielorientierung profilieren Sie sich zum Erfolg!  


Für Sie klingt das jedoch zu aufwändig und anstrengend, denken Sie sofort?

Nun – und genau hier liegt bereits „der Hase im Pfeffer“!  


Sie benötigen zunächst vor allem einmal die richtige Grundeinstellung und den Willen, erfolgreich zu sein. Diese mentalen Eigenschaften kann man trainieren, bzw. sich relativ schnell aneignen. Sie bilden die Basis für alle weitern Schritte auf Ihrem Weg zur optimalen Selbstvermarktung.  

Der nächste relevante Step führt Sie zu einer intensiven – und manchmal sicherlich auch schmerzvollen – Auseinandersetzung mit sich selbst. Darum werden Sie nicht herumkommen. Denn je besser Sie sich selbst kennen, desto erfolgreicher werden Sie sich auch selbst vermarkten (können). Oder können Sie ad hoc Ihre drei größten Stärken und Schwächen nennen, wenn ich Sie jetzt anrufen würde?  


Erfolg haben Persönlichkeiten – und jeder ist eine eigene Persönlichkeit. Auch Sie!  


Doch was macht Sie und Ihre Persönlichkeit vor allem aus und was unterscheidet Sie von anderen? Was können Sie besser als andere oder warum sollte man sich für Sie entscheiden?  

Vielleicht haben Sie die ein oder andere Frage ja schon mal gehört? Tatsächlich handelt es sich hierbei um beliebte und relativ häufige Fragen im Vorstellungsgespräch.  


Ein gutes Profil muss nicht zwingend so sein wie die Masse – sogar das Gegenteil ist der Fall:  


Erst wenn Sie deutlich machen können, warum Sie sich von anderen Personen unterscheiden – vielleicht sogar auch anhand Ihrer ganz persönlichen Defizite – schärfen Sie Ihr Profil. Perfektionismus ist nicht nur allgegenwärtig, sondern mittlerweile auch langweilig. Sind es nicht gerade die Ecken und Kanten, die eine Person einzigartig und bewundernswert werden lassen?  


Glauben Sie mir – auch Sie können genau diese eine Person sein und sind es wahrscheinlich sogar schon. -Sie wissen (oder glauben) es wahrscheinlich nur noch nicht!  


Zeigen Sie Profil!   

Die gelungene (Selbst-) Präsentation in drei Ratschlägen


Ihnen steht z.B. die Präsentation eines wichtigen Projektergebnisses vor Ihrer Gruppe bevor, aber Sie befürchten Spannungen? 


Oder aber Sie möchten sich im Gespräch optimal präsentieren und Sie sind unsicher? Das muss nicht sein! Mit diesen 3 Hinweisen gehen Sie künftig gelassener in Ihren Vortrag: 


1. Identifizieren Sie bereits im Vorwege mögliche Störer / Bedenkenträger Ihrer Präsentation und überlegen Sie, wie Sie auch – und gerade – diese „auf Ihre Seite ziehen können“. 


2. Sprechen Sie laut und deutlich, so dass man Sie auch noch in der letzten Reihe der Zuhörerschaft gut verstehen kann. Beziehen Sie „Zwischenredner“ aktiv sowie durch ein gezieltes Ansprechen vor der ganzen Gruppe mit ein. Dadurch wird man sich das nächste Mal gut überlegen, ob man derart unaufgefordert selbst ins Rampenlicht gerückt werden möchte oder Ihnen lieber konzentriert zuhört. Sie können sich sicherlich zukünftig einer ungeteilten Aufmerksamkeit erfreuen. 


3. Zeigen Sie auch körpersprachliche Präsenz! Durch einen festen Stand auf beiden Beinen wirken Sie „automatisch“ selbstbewusster und „geerdeter“. Sie beweisen “Standing”. Vermeiden Sie fahrige und hastige Bewegungen mit den Armen und üben Sie vor dem Termin bedachte Gesten, die Ihre verbalen Aussagen unterstreichen.   


Tipp: Wenn Sie nicht genau wissen „wohin mit den Händen“, nehmen Sie einfach einen Stift in die Hand. Das beruhigt und schafft mehr Sicherheit. Aber Achtung: Bitte nicht mit dem Kuli knacken…

Mit Systemischem Coaching dem Ziel einen Schritt näherkommen!

Grundsätzlich lassen sich viele Fragestellungen hervorragend durch einen persönlichen Berater abdecken und klären. 

Der Experte in seinem Bereich weiß schließlich wovon er spricht und kann Ihnen daher ideal helfen und Sie nach vorn bringen.


Es gibt jedoch gewisse Themen, die eines Systemischen Coachings bedürfen, um einen Schritt weiter in Richtung Lösungsfindung zu gelangen und bei denen die Möglichkeiten der professionellen Beratung ihr Ende finden: 


Gerade wenn es um Entscheidungsfragen geht und darum, in welche Richtung es für Sie gehen soll, sind Sie mit einem Coaching besser aufgehoben. Denn hier geht es explizit um Ihre ganz persönliche Entscheidung, die nur Sie allein treffen können und sollten. Ebenso eignen sich über das Berufliche hinausgehende Fragen perfekt für den Coaching-Ansatz, wie z.B.:


Wie kann ich selbstbewusster werden? Wodurch kann ich eine ausgewogenere Work-Life-Balance erzielen? Beim Coaching werden Sie die Lösung durch sich selbst finden, bei einer Beratung erhalten Sie Ratschläge von außen. 


Wichtig ist beim Coaching jedoch vor allem auch die Formulierung der konkreten Thematik vorab, um in die richtige Richtung “zu marschieren”. Letztendlich sind die Übergänge zwischen Beratung und Coaching fließend, es handelt sich jedoch um zwei ganz unterschiedliche konkrete Methoden der individuellen Personalentwicklung. Und auch Ihr Coach, bzw. Berater sollte klar zwischen beiden Methoden unterscheiden und Sie jeweils auf die angewandte Methode aufmerksam machen. 


In jedem Falle wünschen wir Ihnen viel Erfolg - egal welche Methode Sie auch anwenden.

Den "Herbstblues" aktiv angehen 




Die Tage sind wieder kürzer, die Dunkelheit dauert länger und schlägt einigen Menschen ganz besonders auf die Stimmung. 




Der „Herbstblues“ hat schon längst seinen Einzug gehalten. Aber seien Sie beruhigt: Es geht nicht nur Ihnen allein so!

 
Wie aber kann man ersten leichten depressiven Verstimmungen positiv entgegenwirken? Woher nimmt man gerade in der dunklen Jahreszeit die Kraft, jeden Tag voll motiviert in den Job zu gehen und Leistung zu bringen, wo man doch den ganzen Tag über mit Müdigkeit zu kämpfen hat?
 

In einer Leistungsgesellschaft wie der unseren „darf“ man sich die normalen biologischen Signale des Körpers während der Herbst- und Wintermonate leider nicht (so stark) anmerken lassen. 
 

Heute möchte ich Ihnen daher gern ein paar Tipps an die Hand geben, wie Sie hoffentlich leichter durch die Jahreszeit kommen:
 

1. Setzen Sie sich gezielt positive Ereignisse – auch und gerade im privaten Bereich – z.B. am Wochenende, auf die Sie sich während der Arbeitswoche schon freuen können. Das motiviert!
 

2. Beachten Sie Ihren Biorhythmus und erledigen Sie komplizierte oder unliebsame Tätigkeiten gleich morgens, damit diese Ihnen nicht zusätzlich den ganzen Tag „auf der Seele“ liegen.
 

3. Gönnen Sie sich unter der Woche ausreichend viel Schlaf. Sie selbst wissen am besten, nach wie vielen Stunden Sie sich ausgeruht und erholt fühlen: +/- 8 Stunden sollten optimal sein.


4. Schrauben Sie gezielt Ihre Erreichbarkeit – beruflich wie privat - auf ein angenehmes Maß herunter. Gönnen Sie sich nicht erreichbare Zeiten, in denen Sie abschalten können.


5. Setzen Sie gerade jetzt verstärkt Prioritäten im Job und erledigen Sie Wichtiges und Dringliches zuerst und wenn Sie mental am fittesten sind.


6. Positive Gedanken! Erinnern Sie sich doch einmal an den letzten Sommerurlaub oder an ein schönes Ereignis im Freien, als die Sonne noch schien. Wenn Sie diese Bilder in ein Gefühl manifestieren können, rufen Sie genau dieses Gefühl bei Bedarf ganz leicht ab und der Tag erscheint sicherlich nur noch halb so düster.
 

Kommen Sie in jedem Fall gut durch den Winter! 

Neues Jahr - neue gute Vorsätze, oder!?

Wie zum Ende jedes Jahres oder vor allem auch zu Beginn jedes neuen Jahres werden wir von den Medien direkt oder indirekt dazu aufgefordert, uns für mindestens einen „guten Vorsatz“ zu entscheiden und diesen aktiv zu verfolgen.


Dies ist grundsätzlich ein wertvoller Ansatz. Aber seien wir doch mal ehrlich: Wie viele der Pläne die Sie jemals verfolgt haben, konnten Sie auch dauerhaft umsetzen und einhalten? Wenn es Ihnen  wie den meisten Menschen ergeht, bleiben häufig nur ein schlechtes Gewissen und der fade Beigeschmack davon übrig, diese Ziele nicht dauerhaft eingehalten zu haben. Man fühlt sich somit schlechter als zuvor! Da Sie sich jedoch vor allem gut fühlen sollten, um positiv auftreten zu können, sollten Sie für sich abwägen, in wieweit Sie sich persönlich die oft propagierten guten Taten überhaupt „auf die Fahne schreiben“ möchten.


Denken und handeln Sie selbstbestimmt! 


Lassen Sie sich nichts aufdrängen, was Sie mit einiger Wahrscheinlichkeit sowieso nicht einhalten können. Motivieren Sie sich! Motivieren Sie sich allerdings nur zu solchen Vorhaben, die für Sie selbst schon immer wichtig waren oder geworden sind. Manchmal weichen diese Ziele von den Zielen der Allgemeinheit natürlich auch ab. Lassen Sie sich dadurch nicht verunsichern. 


Finden Sie zunächst heraus, was Sie selbst im neuen Jahr für sich erreichen möchten. Wo wollen Sie am Silvesterabend beruflich stehen? Setzen Sie sich nur realistische Ziele – vor allem auch Teilziele helfen Ihnen dabei, Schritt für Schritt voran zu kommen. Überfordern Sie sich nicht und prüfen Sie Ihre Möglichkeiten, diese Etappenziele auch wirklich zu erreichen. Suchen Sie sich ggf. professionelle Unterstützung dafür, um Ihr „Projekt“ klar zu strukturieren und geschickt anzugehen. 


Für das laufende Jahr nur die besten Wünsche, verbunden mit der Hoffnung, dass Sie für sich die richtigen Entschlüsse fassen werden!